Bericht über Studienfahrt der 10b nach Prag.

Montag 19.09.2005 morgens fuhren wie mit dem Bus Richtung Tschechische Grenze. 
Mit ein paar Stimmungsmachern im Gepäck dauerte es nicht lange bis wir nach ein paar Stopps 
in Prag ankamen. Nach einem kurzen check in an der Hotel Rezeption konnten wie unser 
Zimmer im 18. Stock begutachten. Als erstes war Einkaufen angesagt.

Dienstag 20.09.2005 pünktlich fuhren wir mit dem Bus in die Stadt. 
Die Millionen-Metropole Prag war pünktlich zur Rushhour zugestopft. 
Es dauerte also ewig bis wir in der  Altstadt ankamen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung
mit einem deutschsprachigen Stadtführer ging es ab in die Skoda-Werke. 
Aber zunächst in die falsche Richtung. Wir kamen etwas verspätet an aber immer noch pünktlich
zum Mittagessen. Die Besichtigung war sehr interessant. Wir durften die Endmontage eines 
Skoda Octavia live erleben. Den Abend verbrachten wir im Hotel bei einem gemütlichen Beisammen sein.

Mittwoch 21.09.2005 Wir erlebten Prag hautnah bis in die Fußspitzen. 
Am Vormittag war Freigang angesagt. Wir bummelten gemütlich durch die Einkaufsstraßen, 
über den Wenzelsplatz, über die Karlsbrücke bis hin zur Burg. Am Abend besuchten wir 
das Schwarze Theater „Image“, es war eine Vorstellung besonderer Art. Es war eine Mischung aus 
Comedy, Wissenschaft und Lightshow.

Donnerstag 22.09.2005 Ausflug nach Karlstein, mal wieder in die falsche Richtung 
aber noch rechtzeitig gemerkt. Nach einem anstrengenden Marsch (2 km!!!) auf die 
Burg Karlstein hatten wir leider vergessen, dass die Besichtigung der Burg Eintritt kostet und
da viele nicht bereit waren diesen zu zahlen, vergnügte sich jeder auf seine Art ob beim
Einkaufen oder Essen. Am Abend schnupperten wir noch ein wenig Prager Nachtluft. 
Nur einer von uns verlief sich dabei, so dass wir fast pünktlich zur Nachtruhe im Hotel ankamen.

Freitag 23.09.2005 Endlich wieder nach Hause. Die letzten Kronen gaben wir dann kurz vor der Grenze
auf einem Asiatischen Basar aus. Wieder auf deutschem Boden steuerten wir den nächsten 
Mc Donalds an. Wir schafften es gerade so, dass die Tanzkursteilnehmer in Lindau noch rechtzeitig 
ihr Tanzbein schwingen konnten. Alle anderen konnten sich gleich von den Strapazen der Reise erholen,
und konnten am Montag in aller Frische pünktlich zum Unterricht erscheinen.