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„Herbert frühmorgens“ Wir stehen zu Beginn. Herbert wacht frühmorgens auf, gähnt und streckt sich (gähnen und die Arme hoch strecken). Er schaut auf die Uhr (auf die Uhr schauen). Es ist spät, er muss sich beeilen. Schnell putzt er seine Zähne (Bewegungen wie beim Zähneputzen machen), wäscht sich (Bewegungen wie beim Gesichtwaschen machen), bürstet sich die Haare (Bewegungen wie beim Haare bürsten machen). Er zieht sich an (evtl. passende Bewegung machen), läuft zur Schule (laufen auf der Stelle). Er winkt unterwegs (winken), weil er Annette trifft, lächelt ihr zu (lächeln). Ganz außer Atem kommt er an (nicht mehr laufen, kräftig und geräuschvoll atmen). Herbert strahlt (strahlen) – er ist noch rechtzeitig da! Er setzt sich auf seinen Platz (wieder hinsetzten).
„La ola“ Wellenförmige Bewegung wie im Sportstadium. Eine Gruppe beginnt, die gestreckten Arme hochzuheben, und bevor sie die Arme wieder gesenkt hat, heben die Personen daneben die Arme und dann deren Nachbarn usw. Als verbale Äußerung kann ein lang gezogenes „ah“ oder „oh“ hinzugefügt werden. Mit den Armen Formen „zeichnen“ z.B. die „liegende Acht“. Vor dem Körper wird mit den Armen langsam eine große „liegende Acht“ beschrieben. Dabei wird der linke Arm vor dem Körper nach links oben geführt und mehrer Achten gezeichnet. Das Gleiche umgekehrt mit dem rechten Arm. Danach werden die Hände gefasst und mit beiden Armen zugleich 3 – 4 „liegende Achten“ durchgeführt. Die Augen sollten bei der Übung jeweils den Händen folgen, der Kopf bewegt sich leicht mit. Diese Übung fördert die Integration der beiden Gehirnhälften. Entnommen
aus: Bärbel Härdt, Besser lernen durch Bewegen und Entspannen, Cornelsen |

