Schülerinfo Konzept- + Mindmapping
Um möglichst viele Informationen zu einer Sache zusammen zutragen, kann man einen Trick anwenden. Man notiert sich einen Begriff, zeichnet ein Bild oder klebt ein Foto zu einer bestimmten Sache auf ein großes Blatt Papier. Nehmen wir als Beispiel doch einmal ‚Zelt’.
Sicher fallen dir zu Zelt verschiedene Sachen ein: Farbe des Zeltstoffs (Grün), Bauweise usw. Diese Begriffe schreibt man nun rund herum auf. Um die Übersicht zu behalten, verbindet man den Ausgangspunkt und die neue Information mit Strichen.
Nun sucht man weitere Informationen zu Zelt+ Bauweise. Es gibt Tunnelzelte, Igluzelte, Firstzelte…. Auch diese Informationen schreibt man sich auf. Dann sucht man nach Informationen zu Zelt+ Bauweise+ Tunnelzelt.
Auf diese Weise kann man viel
mehr Informationen sammeln, als wenn man nur „so“ überlegt. In deinem
Gehirn werden auch immer zuerst die schnellsten Verbindungen (Autobahnen) genützt.
Wenn genauere Infos benötigt werden, werden die Landstraßen, dann die Feldwege
usw. benutzt. Allerdings darf man nicht vom
Weg abkommen und sich nur noch Gedanken über das verbrannte Essen beim letzten
Camping-Ausflug machen…. Ach ja- je mehr Leute sich
beteiligen, desto mehr Ideen werdet ihr sammeln. Conceptmapping Wer das Mindmapping kennt, hat
auch mit dem Conceptmapping keine Probleme. Allerdings versucht man nun, auch
die Beziehung zwischen einzelnen Informationen aufzuschreiben. Denke einfach mal
an das Zelt- davor brennt doch sicherlich ein gemütliches Lagerfeuer. Wenn der
Wind nun Funken in Richtung Zelt treibt…
Durch das Conceptmapping stellt man Zusammenhänge dar, die man
bereits kennt, kann aber auch neue entdecken. Vor allem bei der Planung von
Ausflügen, Reisen, Projekten oder auch bei der Wiederholung des
Schulaufgabenstoffs kann man die Methode gut verwenden. Probiere doch selbst,
was dir einfällt und in welcher Beziehung die Informationen zueinander stehen!
|
