musisch: Wolfi-Gäng Link-Theater Schulband kl.Schulband Stomp Kunst-AG

Schultheater Wolfi-Gäng 2006

frühere Produktionen  -   2004  -   2005  -   2006  -   2007  -   2009  -   Produktion 2010



Der Troubadour
oder
Singen können wir auch nicht!
nach der Oper von Giuseppe Verdi




Der Troubadour oder Singen können wir auch nicht!
nach Giuseppe Verdi zernichtend bearbeitet von Wolfgang B. Sutter

Die Darsteller:

Manrico, Zigeuner, Revolutionär, Sänger

Silvan Frick, 9b

Ruiz, Zigeuner, Vertrauter Manricos

Maximilian Fischer, 6b

Graf Luna, verhinderter Liebhaber

Dominik Wilhelm, 9b

Ferrando, Adjudant des Grafen

Lukas Werdehausen, 9b

Leonore, Adelige, Geliebte

Thomas Hörmann, 9b

Azucena, Zigeunerin, Manricos Ziehmutter

Tobias Holinski, 9b

Inez, Adelige und Freundin von Leonore

Martin Schmidt, 6b

Abtissin

Marvin Steinegger, 6b

Zigeunerchor

alle

Soldaten


Maximilian Fischer, 6b
Marvin Steinegger, 6b
Martin Schmidt, 6b

Mozart

Christian Kapfer, Stud.Ref.


Technik:

Licht

Maximilian Gewinner, 9a
Maximilian Leven, 9a

Videoaufnahmen und Ton

Florian Zwisler, 7a

Schnitt

Dominik Robens


Musik:

Schulband der Staatlichen Realschule Lindau

E-Gitarre

Christian Specht,10a

E-Bass

Melanie Schaible, 10a

Schlagzeug

Peter Wenzler, 9b

Gesamtleitung und Keyboard

Anna-Marion Katsikis


Requisite, Maske, Kostüme, Regieassistenz:

Sylvia Grossmann


Spielleitung:

Wolfgang B. Sutter




Die Handlung

1. Ferrando erzählt den müden Wachsoldaten, um sie wach zu halten, wieder einmal die Geschichte vom ungeklärten Schicksal des Grafenbruders, der als Kleinkind von einer Zigeunerin verhext und dann versehentlich von deren Tochter geraubt wurde, während die "Hexe" auf dem Scheiterhaufen starb.

2. Viele Jahre später verliebt sich die vom Grafen angebetete Leonore in einen geheimnisvollen ritterlichen Sänger. Gerade, als sie ihrer Freundin Inez diese Liebe gesteht, taucht der ebenfalls Entflammte singend auf. Der liebestolle Graf erscheint am gleichen Ort und wird von Leonore in der Dunkelheit versehentlich für ihren singenden Geliebten gehalten. Es kommt zum Streit zwischen den Rivalen, der allerdings außerhalb der Szenerie ausgetragen wird. Leonore hält ihren Sänger (Troubadour/ Manrico) für im Zweikampf gefallen und entschließt sich ins Kloster zu gehen.

3. Manrico aber, der den Grafen besiegt, ihm aber aufgrund einer Eingebung das Leben geschenkt hat, kehrt zurück zu seiner vermeintlichen Mutter Azucena und seiner "Zigeunerfamilie". Hier erreicht ihn der Auftrag eines Rebellenführers die Burg zu verteidigen, die von Graf Luna belagert wird. Er erfährt - wie auch Graf Luna - dass Leonore ins Kloster gehen will und somit durch ein ewiges Keuschheitsgelübde für die Ehe verloren wäre.

4. Kurz vor der Einsegnung treffen die Rivalen vor dem Kloster ein und Manrico gelingt es, Leonore auf die belagerte Burg zu entführen.

5. In der Zwischenzeit wird Azucena, die aus unerklärbaren Gründen durch das Lager ihres Todfeindes Graf Luna schleicht, gefangen genommen, in Ketten gelegt und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Als Manrico das erfährt, verschiebt er die Hochzeit mit Leonore und greift das Lager des Grafen an, um Azucena zu retten; er unterliegt, wird gefangen genommen und wartet nun mit seiner vermeintlichen Mutter auf den Tod.

6. Leonore will das Leben des Geliebten retten und bietet sich dem noch immer verliebten Grafen zur Ehe an, wenn er Manrico freilasse. Der Graf willigt ein und Leonore nimmt Gift, um dem wirklich Geliebten die Treue nicht zu brechen. Sie bringt Manrico die Botschaft der Freilassung und stirbt in seinen Armen. Der betrogene Graf lässt Manrico daraufhin töten und Azucena stürzt ihn mit der Botschaft, er habe nun seinen leiblichen Bruder umgebracht, in Verzweiflung.




Oh! Oh! Oh!

Schreckenswort ….

Schreckenswort ….

unnennbares Sehnen …

Ach das größte Glück strahlt mir aus deinem Blick!

….. Ha, Falsche! ……

Oh sprich! Wer bin ich? …..

Seht, wie der Sonne Strahlen schon blinken …..

Was wohl ist des Zigeuners Gewinn?

Mit diesem heiligen Schleier schwinden die irdischen Triebe …..

Hört' ich nicht fernes Waffenklingen?

Dort ist der Kerker, wo tief in Nacht verhüllt die Gefangenen schmachten.

Du mein alles!

Du meine Wonne!

.und halten will ich treulich mein Versprechen!

Ha, dies liebende Herz ist verraten!

Wie bist du grausam!

So war es Täuschung nur?

Ha, Täuschung war es nur!

Schlept ihn zu Tode !

E r    w a r

d e i n

B r u d e r!



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